Quirin Schamberger PADI Open Water Scuba & Specialty Instructor // Emergency First Response Instructor Umgebungen – Deep, Ice, Wreck, Fluss & Strömung, Altitude (Bergsee) Equipment – Enriched Air (NITROX), Dry Suit Skills – Underwater Navigator, Peak Performance Buoyancy (Tarieren in Perfektion), Suchen & Bergen Sonstiges – Self-Reliant (Solotauchen) Notfallversorgung – Emergency Oxygen Provider (Notfallsauerstoff), Primary Care (CPR) & Secondary Care (1st) w/ AED
2. Familie
Verheiratet seit 2025, die Verlobung fand unter Wasser im roten Meer von Ägypten statt.
3. Wann hast Du mit dem Tauchen begonnen?
Die Begeisterung für die Unterwasserwelt begann mit 10 Jahren beim Schnorcheln auf den Malediven. 2019 absolvierte ich dann den Open Water Diver in Deutschland und bilde mich seither kontinuierliche weiter, um auch anderen die Faszination der Unterwasser zu zeigen.
4. Dein schönsten Taucherlebnis?
Die Frage nach meinem schönsten Taucherlebnis lässt sich eigentlich gar nicht pauschal beantworten – dafür gibt es einfach zu viele besondere Momente. Wo soll man da anfangen? Im Meer: Hammerhaischule mit mindestens zehn Tieren – unvergesslich Im Fluss: Wasserfall mit über einem Meter tiefen Wasserwalze – beeindruckende Naturkraft
5. Dein liebster Tauchplatz?
Auch die Frage nach meinem liebsten Tauchplatz ist alles andere als einfach zu beantworten – dafür ist die Vielfalt einfach zu groß. Jeder Ort hat seinen ganz eigenen Reiz. Riffe: Daedalus (Ägypten) – spektakulär, tief, Haie Strand: Zerib Kebir (Ägypten) – Korallen & Canyons Wracks: La Karwela (Malta) – bekannte Treppe, Highlight für Wrackfans Fluss: Verzasca (Schweiz) – jeder Tauchgang ein Traum
6. Was fasziniert Dich am Tauchen?
Tauchen ist für mich eines der letzten Abenteuer auf unserer Erde: Überraschungen der Natur, die man so an Land nicht erlebt.
7. Sonstiges
Platz 8 bei der Dive Trophy 2025 – dem größten Tauchevent Europas und einem der größten weltweit.
Der FX eCCR der Firma iQsub ist ein sogenannter „Frontmount“ oder „Chestmount“ Rebreather. Das bedeutet, entgegen der meisten bisherigen Geräte Designs, wird dieser Rebreather vor der Brust getragen. Das Konzept der Frontmount Rebreather wird beim Militär schon seit vielen Jahren angewendet und hat sich unter härtesten Bedingungen bewährt. Der FX-CCR stammt von dem tschechischen Unternehmen iQsub und ist der neuste Fortschritt in der Rebreather-Technologie. Mit seiner hochwertigen Verarbeitung und dem kompakten Design setzt der FX-CCR einen neuen Standard für Brust-Rebreather Der FX-Frontmount eCCR ist der erste vollelektronische eCCR mit einer CE-Zulassung bis 100m Tiefe. Was bedeutet das nun alles…. Wir reden hier über ein extrem kleines und leichtes Gerät, das nicht nur ideal zum Reisen ist, sondern auch ganz genauso gut geeignet ist, um tiefe Trimixtauchgänge damit durchzuführen. Der Rebreather bietet durch sein Design eine optimale Ergonomie, eine kompakte Form und hervorragende Leistung und macht ihn zur idealen Wahl für Taucher, die maximale Freiheit und Komfort unter Wasser wünschen.
Main features:
* BOV Shrimp * Radialer Scrubber * Gewicht nur 11kg – tauchfertig ca. 16kg (je nach Flasche) * Benutzerfreundliches Design * Variable Konfigurationsmöglichkeiten * CE Zertifiziert * Elektronik von Shearwater
FX-Case
Das „Gehäuse“ besteht aus einer flexiblen Cordura Tasche, die alle Teile zusammenhält. Sie bietet Platz für den FX Head, den Scrubber, Batterien und Gegenlungen. Sie wird mit Boltsnaps am Harness des Tauchers befestigt.
FX-Kanister und Scrubber
Der Kanister ist aus Delrin gefertigt und nimmt den radialen Scrubber auf, der für eine Füllmenge von 2,2 Kg Atemkalk ausgelegt ist. Es ist eine Wasserfalle integriert.
FX-Head
Der „Kopf“ beherbergt eine Shearwater Elektronic auf neustem Stand. Die Elektronic ist redundant aufgebaut. Er verfügt über 3 Sauerstoffsensoren, die auf einer, leicht auszubauenden Halteplatte montiert sind. Das verwendete Sauerstoffmagnetventil (Solenoid) verbraucht extrem wenig Energie. Am Kopf befinden sich Anschlüsse für das Batteriepack, das sich vollständig außerhalb des Atemkreislauf befindet, sowie dem Kontroller und einem HUD oder NERD.
FX-3D-Gegenlungen
Die Gegenlungen befinden sich ebenfalls im Cordura Beutel. Sie sind mit einem Überdruckventil und einer Wasserfalle ausgestattet.
MAVs (Manual Add Valves)
Die Manual Adds für Sauerstoff und Diluent befinden sich an der Seite des FX CCRs. Die Diluent Seite ist mit einem weiblichen QC6 Stecker ausgestattet, über den das Verdünnungsgas zugeführt wird. Außerdem versorg er das ADV.
ADV L-piece
In diesem Teil ist das sogenannte ADV verbaut. Dabei handelt es sich quasi um eine 2. Stufe, durch die nach Bedarf Verdünnungsgas in den Rebreather geführt werden kann.
Primary controller
Der Shearwater Petrel 3 DiveCAN ppO2 Kontroller Ist mit dem Kopf des FX CCRs über X-Stecker verbunden, die bis zu 300m Tiefe wasserdicht sind.
Main features:
– Zwei PPO2 set-points, zwischen 0.5 ppO² and 1.5 ppO² – Tiefe, Zeit, ppO2, Dekompressionsinformationen bis Trimix mit 5 CC und 5 OC Gasen – Stack-Timer für den Scrubber – Vibrationsalarm – Bis zu 4 Sender zur Übermittlung von Flaschendrücken – Digitaler Kompass
Head Up Display
Der Shearwater DiveCAN HUD ist ein kompaktes 3×4 LEDs Display welches ppO2 Werte der Sensoren zeigt. Das HUD wird am BOV mit einem flexiblem Halter befestigt.
NERD 2
Der FX CCR kann mit einem NERD der Firma Shearwater betrieben werden. Eshandelt sich dabei um einen vollwertigen technischen Tauchcomputer, der „direkt vor dem Auge“ getragen wird und daher ständig im Sichtfeld ist. Auch der NERD wird auf dem BOV befestigt.
Fazit
Der iQsub FX-CCR ist ein innovativer und leistungsstarker Rebreather, der hervorragenden Komfort, Ergonomie und Sicherheit bietet. Es ist die perfekte Lösung für Taucher, die das Rebreather-Tauchen mit maximaler Freiheit und minimalem Aufwand genießen möchten. Die Ausbildung erfolgt nach den Standards von IANTD
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundsätzen für die Organisation und Führung von Tauchgängen unter erschwerten Bedingungen vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er einfache Tauchgänge mit unerfahrenen Tauchern (mindestens s.u.b. Junior Diver***), sicher planen und durchführen können. Der Bewerber sollte weiterhin in der Lage sein, mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen zurechtzukommen und angemessen ausgebildete Tauchpartner kompetent und sicher zu führen.
Voraussetzung
Unterrichtseinheiten:
Mindestalter: 18 Jahre
Ausbildungsstufe: Master Diver / Taucher **, ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der s.u.b. – Äquivalenzliste.
Anzahl der Pflichttauchgänge:
Um als Taucher Dive Leader / Taucher *** brevetiert zu werden, muss der Bewerber ausreichende taucherische Erfahrung nachweisen können. Dazu muss der Bewerber mindestens 60 Tauchgänge absolviert haben. Mindestens 40 Tauchgänge müssen hierbei nach dem Erreichen des Master Diver / Taucher ** absolviert worden sein.
Mindestens 30 Tauchgänge müssen ein möglichst breites Spektrum an Umweltbedingungen beinhalten. Dies soll sicherstellen, dass der Bewerber umfassende Erfahrung besitzt.
Sonstiges: Unterrichtseinheiten:
gültige Tauchtauglichkeit gem. den Richtlinien des s.u.b.
SK – Rescue Diver
SK – Night Diving
SK – Dry Suit Diving, Current Diver, Wreck Diving und Cavern Diver werden empfohlen.
Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 6
Prüfungsinhalte:
Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung und die Bestimmung über das Bestehen der Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben.
Praktischer Teil
Übungen (ohne DTG-Ausrüstung):
Der Tauchschüler muss vor Beginn der Freiwasser-Tauchgänge seine Schwimmfähigkeit zweifelsfrei nachweisen oder einem Tauchausbilder die folgenden Fertigkeiten – ohne Verwendung von Maske, Flossen, Schnorchel oder Schwimmhilfen – demonstrieren. Unterrichtseinheiten:
Schwimmen über eine Strecke von 50 m,
10 min. schwimmen oder treiben lassen.
Übungen (mit DTG-Ausrüstung):
Tauchgang: 20 – 40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens zwei Taucher und ein Tauchlehrer Unterrichtseinheiten:
Als Gruppenführer durchsetzen eines Abstandes aller Mittaucher zum Grund von ein bis zwei Meter bei mehrfach wechselnden Tiefen, so dass kein Sediment aufgewirbelt wird.
Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen ohne Flossenbenutzung aus 20 Meter Tiefe im freien Wasser bis auf 3 Meter Tiefe mit einem deutlichen Stopp auf 9 Meter Tiefe, einem Stopp von 1 Minute auf 6 Meter und von 3 Minuten auf 3 Meter, nachtarieren mit dem Mund ist zulässig.
Tauchgang: 20 – 40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens zwei Taucher und ein Tauchlehrer. Unterrichtseinheiten:
Als Gruppenführer abgeben der alternativen Luftversorgung an einen Mittaucher in 20 Meter Tiefe und anschließend geschwindigkeitskontrollierter Aufstieg mit der gesamten Tauchgruppe im freien Wasser bis auf 6 Meter. Dort zurück wechseln der Atemregler. Danach setzen einer Boje mittels Spool an die Wasseroberfläche. Fortsetzen des Aufstiegs bis an die Wasseroberfläche mit einem Stopp von 3 Minuten auf 3 Meter Tiefe.
Als Gruppenführer 20 Minuten zeitschnorcheln mit vollständiger DTG – Ausrüstung in beliebiger Lage.
Tauchgang: 20 – 40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens zwei Taucher und ein Tauchlehrer. Unterrichtseinheiten:
Als Gruppenführer vor dem Tauchgang korrektes Ausrüsten und Funktionstest bei der gesamten Gruppe.
Als Gruppenführer setzen einer Taucherboje zu Beginn des Tauchganges in 20 Meter Tiefe und einholen der Boje zum Ende des Tauchganges.
Als Gruppenführer wiederfinden der Taucherboje zum Ende des Tauchganges durch richtiges Orientieren beim Tauchen oder Auftauchen an die Wasseroberfläche, Anpeilen und Abtauchen im Flachwasser, wenn die Boje nicht wiedergefunden wurde.
Tauchgang: 6 – 15 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens zwei Taucher und ein Tauchlehrer. Unterrichtseinheiten:
Vorbereiten, führen und nachbereiten des gesamten Tauchganges als Nachttauchgang (unter sonst normalen Bedingungen).
Tauchgang: 20 – 40 Meter Tiefe/ mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens drei Taucher und ein Tauchlehrer. Unterrichtseinheiten:
Als Gruppenführer Transportieren eines „verunfallten“ Mittauchers unter Einbeziehung der gesamten Tauchgruppe aus 15 Meter an die Wasseroberfläche, an der Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw. Boot (wenigstens 100 Meter) und anschließend an Land bzw. Bord.
Demonstration und Erläuterung der Zweihelfer – Methode.
Demonstration und Erläuterung der stabilen Seitenlage und der Schocklage.
Erstellen eines Notfallplanes für den Tauchplatz vor dem Tauchgang und Einweisung der Mittaucher.
Der Bewerber soll die in Theorie und Praxis erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten aus dem OWD sowie dem AOWD bzw. den Spezialkursen weiter vertiefen und mit dem selbständigen Durchführen von Tauchgängen im Freiwasser mit gleichwertig ausgebildeten Tauchpartnern vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er Tauchgänge mit gleichermaßen erfahrenen Tauchern – wenigstens Open Water Diver -, sicher planen und durchführen können.
Voraussetzung
Mindestalter: 16 Jahre, bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der erziehungsberechtigten Eltern (möglichst beider Elternteile) erforderlich.
Ausbildungsstufe: Open Water Diver / Taucher *, ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der s.u.b. – Äquivalenzliste.
Erklärung der Schwimmfähigkeit
gültige Tauchtauglichkeit gem. den Richtlinien des s.u.b.
Sonstiges:
SK – Navigation
SK – Group Management
CPR & First Aid, nicht älter als ein Jahr, wird empfohlen
Anzahl der Pflichttauchgänge:
Um als Master Diver / Taucher ** brevetiert zu werden, muss der Bewerber ausreichende taucherische Erfahrung nachweisen können. Dazu muss der Bewerber nach der Brevetierung zum Master Diver / Taucher ** 25 Tauchgänge nachweisen können.
Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 6
Prüfungsinhalte:
Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung und die Bestimmung über das Bestehen der Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben.
Praktischer Teil
Übungen – ohne DTG-Ausrüstung:
Der Tauchschüler muss vor Beginn der Freiwasser-Tauchgänge seine Schwimmfähigkeit zweifelsfrei nachweisen oder einem Tauchausbilder die folgenden Fertigkeiten – ohne Verwendung von Maske, Flossen, Schnorchel oder Schwimmhilfen – demonstrieren.
Deutliches Geben von drei Unterwasserzusatzzeichen, die auf einer unter Wasser vorgehaltenen Schreibtafel im Wortlaut geschrieben stehen.
Einhalten eines Abstandes zum Grund von ein bis zwei Metern bei mehrfach wechselnden Tiefen, so dass kein Sediment aufgewirbelt wird.
Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen ohne Flossenbenutzung im freien Wasser bis auf 6 Meter Tiefe mit einem deutlichen Stopp auf 9 Meter Tiefe. Nachtarieren mit dem Mund ist zulässig.
Geschwindigkeitskontrolliertes aufsteigen unter Wechselatmung aus dem Lungenautomaten des Bewerbers aus der maximalen Tiefe (vom Tauchlehrer bestimmt) im freien Wasser bis an die Wasseroberfläche mit einem Stopp von drei Minuten auf 3 Meter Tiefe.
15 Minuten Zeitschnorcheln mit vollständiger DTG-Ausrüstung in beliebiger Lage.
Vollständiges und korrektes Anlegen und Überprüfen der Ausrüstung vor dem Tauchgang bei sich selbst und beim Tauchpartner und versorgen der Eigenen und der Ausrüstung des Partners nach dem Tauchgang.
Vollständiges öffnen und schließen des Bleigurtes bzw. herausnehmen und wiedereinsetzen der Bleitaschen mit Taucherhandschuhen unter Wasser.
Nach 10 Minuten aufsteigen bis an die Wasseroberfläche, anpeilen eines Punktes in etwa 100 Metern Entfernung mit dem Taucherkompass und antauchen des Punktes in etwa 3 – 5 Meter Tiefe bei einer Querabweichung von höchstens 10 Metern.
Vorbereiten, führen und nachbereiten des gesamten Tauchganges als Tagtauchgang (unter normalen Bedingungen). Der Mittaucher soll als „weniger erfahren“ betrachtet werden. Entsprechend muss bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbesprechung gehandelt werden.
Simulation einer Luftnotsituation: Der Mittaucher gibt Zeichen für Luftnot und erhält vom Anwärter dessen alternative Luftversorgung. Nach fünf Minuten zurück gewechselt.
Setzen einer Boje am Ende des Tauchgangs auf rund 10m Tiefe mittels Spool. Die Tauchgruppe steigt kontrolliert an dieser Orientierungshilfe auf und hält einen von 3 Minuten auf 5m ein.
Transportieren des „verunfallten“ Tauchpartners aus 12 Meter Tiefe auf fünf Meter und dann langsam an die Wasseroberfläche, an der Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw. Boot (wenigstens 50 Meter) und anschließend an Land bzw. Bord.
Demonstration und Erläuterung der Einhelfer-Methode. Demonstration und Erläuterung der stabilen Seitenlage und der Schocklage.
Erstellen eines Tauchgangprotokolls (Zusammenstellung aller wichtigen Daten des „Unfalltauchganges “ für den Notarzt).
Kurspreis: XXXX €
(inkl. Brevet und Leihausrüstung)
Im Kurspreis enthalten:
xxxx
xxxx
xxxx
xxxx
Kurstermine 2025:
Februar-März-April
• Do. 06.02.2025 // 19:00 - 21:30 Uhr
Mai-Juni
August-Dezember
der Kurs 07.08.-17.08) findet ausschließlich in Frankfurt statt
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundsätzen der Unterwassernavigation und der Gruppenführung sowie dem Tauchen tiefer als 20 Meter vertraut gemacht werden.
Voraussetzung
Unterrichtseinheiten:
Mindestalter: 14 Jahre, bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der erziehungsberechtigten Eltern (möglichst beider Elternteile) erforderlich.
Ausbildungsstufe: Open Water Diver / Taucher *, ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der s.u.b. – Äquivalenzliste.
gültige Tauchtauglichkeit gem. den Richtlinien des s.u.b.
Kursinhalt
Unterrichtseinheiten:
Abschluss der Spezialkurse Orientierung, Gruppenführung und einem dritten Spezialkurs.
Empfohlen wird der Spezialkurs Tieftauchen.
Kurspreis: XXXX €
(inkl. Brevet und Leihausrüstung)
Im Kurspreis enthalten:
xxxx
xxxx
xxxx
xxxx
Kurstermine 2025:
Februar-März-April
• Do. 06.02.2025 // 19:00 - 21:30 Uhr
Mai-Juni
August-Dezember
der Kurs 07.08.-17.08) findet ausschließlich in Frankfurt statt
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundsätzen für die Organisation und Führung von Tauchgängen unter erschwerten Bedingungen vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er einfache Tauchgänge mit unerfahrenen Tauchern (mindestens s.u.b. Junior Diver***), sicher planen und durchführen können. Der Bewerber sollte weiterhin in der Lage sein, mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen zurechtzukommen und angemessen ausgebildete Tauchpartner kompetent und sicher zu führen.
Voraussetzung
Mindestalter: 14 Jahre, bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der erziehungsberechtigten Eltern (möglichst beider Elternteile) erforderlich.
Erklärung der Schwimmfähigkeit
Ausbildungsstufe: –
gültige Tauchtauglichkeit gem. den Richtlinien des s.u.b.
Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 6
Prüfungsinhalte:
Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung und die Bestimmung über das Bestehen der Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben.
Praktischer Teil
Übungen – ohne DTG-Ausrüstung:
Der Tauchschüler muss vor Beginn der Freiwasser-Tauchgänge seine Schwimmfähigkeit zweifelsfrei nachweisen oder einem Tauchausbilder die folgenden Fertigkeiten – ohne Verwendung von Maske, Flossen, Schnorchel oder Schwimmhilfen – demonstrieren.
Tarieren über den Inflator in 3 unterschiedlichen Tiefen.
Geben von und reagieren auf 5 Unterwasserzeichen.
Herausnehmen des Atemreglers in maximal fünf Meter Entfernung zum Tauchpartner, hintauchen zum Tauchpartner und unter Fortsetzung des Tauchganges fünf Minuten atmen aus dessen Zweitautomaten.
Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen unter Wechselatmung aus dem Lungenautomaten des Bewerbers aus der maximalen Tiefe – vom Tauchlehrer bestimmt – im freien Wasser bis an die Wasseroberfläche.
Transportieren des „verunfallten“ Tauchpartners an die Wasseroberfläche, an der Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw. Boot und anschließend an Land bzw. Bord.
Demonstration der stabilen Seitenlage und der Schocklage. Aufzählen der nachfolgenden Maßnahmen, um die Rettungskette in Gang zu setzen.
Geschwindigkeitskontrolliertes aufsteigen aus maximal zehn Meter Tiefe im freien Wasser bis an die Wasseroberfläche mit einem Stopp von einer Minute auf drei Meter Tiefe.
Zehn Minuten Zeitschnorcheln mit vollständiger DTG – Ausrüstung.
Orientierung: Einfache Unterwasser-Navigation. (z.B. auf Anfrage des Prüfers kann die Richtung des Rückweges bestimmt werden)
Tauchgang: Mindestens 15 Minuten Dauer
z.B. Tiefe zwischen 15 und 25 Meter, Nachttauchen, Tauchen vom Boot, Strömungstauchen oder Tauchen bei schlechter Sicht.
Der Bewerber soll das Freiwasser kennen lernen und den Grundsätzen für die Teilnahme von geführten Tauchgängen vertraut gemacht werden.
Nach Abschluss des Kurses soll er an Tauchgängen, die von erfahrenen Tauchern (wenigstens Dive Leader/Taucher ***) durchgeführt werden, sicher teilnehmen.
Freiwassertauchgänge:
Mindestalter:
12 Jahre, bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der erziehungsberechtigten Eltern (möglichst beider Elternteile) erforderlich.
Erklärung der Schwimmfähigkeit
Ausbildungsstufe: -
gültige Tauchtauglichkeit gem. den Richtlinien des s.u.b.
Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 3
Lehrinhalte:
Grundlagen für das Sporttauchen mit und ohne Gerät.
Prüfungsinhalte:
Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung und die Bestimmung über das Bestehen der Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben.
Sonderregelung:
Bei Vorlage des Pool Diver/Grundtauchscheines entfällt der theoretische Teil, wenn zwischen Beginn der Abnahme zum Basic Diver und Abschluss des Pool Diver nicht mehr als 15 Monate liegen.
Praktischer Teil
Übungen – ohne DTG – Ausrüstung:
Der Tauchschüler muss vor Beginn der Freiwasser-Tauchgänge seine Schwimmfähigkeit zweifelsfrei nachweisen, oder einem Tauchausbilder die folgenden Fertigkeiten – ohne Verwendung von Maske, Flossen, Schnorchel oder Schwimmhilfen – zu demonstrieren.
Schwimmen über eine Strecke von 50 m
10 min. schwimmen oder treiben lassen.
Übungstauchgänge im Freiwasser (mit DTG – Ausrüstung):
Die Tauchschüler müssen in der Lage sein, die folgenden Fertigkeiten zunächst unter schwimmbadähnlichen Bedingungen und anschließend unter für die lokale Umgebung typischen Bedingungen vorzuführen.
Übungsinhalte:
Gebrauch von Maske, Flossen und Schnorchel
Zusammenbau und Demontage der Tauchausrüstung (außerhalb des Wassers)
Ein- und Ausstiege
Ausblasen von Schnorchel und Atemregler
Wechsel von Schnorchel auf Atemregler beim Schwimmen an der Oberfläche
Kontrolliertes Ab- und Auftauchen (z.B. Druckausgleich in den Ohren und in der Maske)
Schwimmen unter Wasser
Ausblasen der Maske, einschließlich dem Abnehmen und Wiederaufsetzen der Maske
Tarieren, unter Wasser sowie an der Wasseroberfläche
Wiederauffinden des Atemreglers unter Wasser
Grundkenntnisse im überwachen der wichtigsten Instrumente
Gebrauch der Schnellabwurfeinrichtung des Ballastsystems an der Wasseroberfläche
Agieren als Empfänger einer alternativen Atemgasversorgung
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